Instationäre Strömungsvorgänge und daraus resultierender Schall bei nabenlosen Propellern

(Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG))

Gegenstand der Forschung ist die Untersuchung des Strömungsschalls von nabenlosen Propellern. Hierbei werden sowohl numerische als auch experimentelle Methoden herangezogen. Die aus der Simulation gewonnenen transienten Druck- und Geschwindigkeitsfelder werden anschließend für die Berechnung der Strömungsakustik des nabenlosen Propellers mittels „Expansion About Incompressible Flow“ (EIF) Ansatz vom Institut für Modellierung und Berechnung der TU Hamburg verwendet.

Die Analyse der Hydrodynamik richtet sich speziell nach den für den Hydroschall verantwortlichen periodischen Strömungseffekten. Für die Identifikation dieser periodischen, kohärenten Strukturen im Strömungsfeld wird eine „Proper Orthogonal Decomposition“(POD)-Analyse eingesetzt. Durch diese modale Zerlegung können Strömungseffekte hervortreten die vorher für das bloße Auge unsichtbar waren und somit potentielle Schallquellen lokalisiert werden.

Mitarbeiter

Max Hieke, M.Sc.